Nordic-Fire.com - Nähe der Donau bleiben |
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Also ich hoffe ja doch, daß meine Freundin bald wieder aus ihrer ersten Verliebtheit heraussen ist und da wieder mehr Kontakt ist. Mein Freund möchte nach Guntramsdorf (hab ich nix dagegen, die Firma kann ja ruhig dort sein, aber hinziehen würde ich deshalb nicht) und ich möchte in der Nähe der Donau bleiben, irgendwie bin ich das gewohnt, es gefällt mir und ich gehe gerne spazieren und joggen. Sollte ich später irgendwann doch auch wieder einen Hund haben, dann kann der mitlaufen. Mein Freund wird halt das nehmen müssen, das ich entscheide. Denn ich muss es auch finanzieren. Guntramsdorf als Wohnort kommt jedenfalls überhaupt nicht für mich in Frage und ein Wohnort gleich in der Nähe einer eigenen Firma (Firma meines Freundes) sowieso nicht - meine Eltern hatten ihr Geschäft inkl. Haus "alles in allem".
Das möchte ich nicht mehr. Oft waren auch am Wochenende Kunden da und gingen im Haus ein und aus. Es war nie Ruhe. Also ich finde wirklich, es ist ein Pluspunkt, wenn ein Mann weinen kann und nicht alles in sich "reinfrisst". Toll, daß Du auch so drüber denkst - das hört man selten! Es ist schwer - der Bursche hat einen argen Keil zwischen den beiden getrieben, sie als seine Mutter fühlt sich für ihn verantwortlich und sieht nicht, daß er längst erwachsen ist und nun (gefälligst) auch das Leben eines Erwachsenen führen sollte. Hat er mal mit ihr in aller Ruhe drüber gesprochen? Oder ist das nicht möglich, weil sie sich quer stellt? Er muß sich ja auch als Mann total heruntergesetzt fühlen - Geld hergeben darf er, aber ansonsten darf er nichts sagen. So geht's halt auch nicht. Und immerhin wohnt er ja in deren gemeinsamen Haus. Ruhe wird erst einkehren, wenn er draussen ist. Ob er dann den Keil zwischen den beiden irgendwie entfernen kann, das wird sich noch herausstellen. Es wird auch drauf ankommen, ob ihn die Mama auch ausserhalb noch "bedüddelt" und ihn nicht auslassen will. Vielleicht sollte er sie mal in Ruhe fragen, wie sie sich das vorstellt - ob sie mit ihrem Sohn zusammen ihr weiteres Leben verbringen will? Dem Sohn würde sie das eigene Leben nehmen und die Chance auf eine Partnerschaft. Und sich selbst auch so einiges. Daß sie meinte, er muß dafür "büssen", das ist jedenfalls ein Hammer! Wieso hätte er büssen sollen? Dafür, daß sich ihr Sohn nicht benehmen konnte und sich nicht einordnen wollte? Das, was da vor 2 Jahren war, auch mit Scheidung, etc., war das damals, als sie hinter seiner Affäre gekommen ist? Also wenn ich mir das alles so anschaue, dann hat sie so einen Grant auf ihn, daß er das jetzt wirklich sehr lange und sehr heftig büssen muß. Und jetzt ist er auch noch der "Böse", weil sie wieder arbeiten gehen muss. Ich kann mir gut vorstellen, wie verzweifelt er da ist und daß er am liebsten alles hinschmeissen würde. Und ich muss ehrlich sagen, daß ich nun den Eindruck habe, daß das bei denen so nur mehr eine Frage der Zeit ist, bis da der endgültige Bruch ist, wenn das so weitergeht. Irgendwann haben dann beide genug, ausser sie schaffen es, in Ruhe miteinander zu reden. Eine Garantie, daß es dann wieder klappt gibt es natürlich nicht. Es kommt immer darauf an, ob bereits zu viel vorgefallen ist. Wenn's zuviel war, dann hilft dann nichts mehr und dann sind denen eines Tages wahrscheinlich auch alle finanziellen Nachteile, etc. egal. Dann haut er den Hut drauf!
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